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Gestern war mal wieder die Marathonstaffel in Seligenstadt. Unser Verein ist mit 5 Männer- und einer Frauenmannschaft angetreten. Unsere 1. Mannschaft war Titelverteidiger. Nachdem es letztes Jahr ein souveräner Sieg war mussten wir diesmal bis zur Siegerehrung zittern. Damit die Veranstaltung nicht ewig dauert, starten immer 2 aus einer Mannschaft gleichzeitig. Es sind sozusagen 2 Halbmarathonstaffeln unterwegs, deren Zeiten zusammengezählt werden. Als einer der Startläufer konnte ich als Führender in die Wechselzone laufen. 23:20 min für die 7, 033km sind nochmal ein ganzes Stück schneller als die Zeit vom letzten Jahr. Danach entstand ein spannender Zweikampf zwischen unserer Staffel und der von Langlauf Jugenheim. Unsere erste Hälfte kam mit etwas Vorsprung vor dem ersten Jugenheimer ins Ziel, deren Zweiter allerdings  mit ziemlich identischem Vorsprung vor unserem Zweiten. Laut Alois, unserem Chefstatistiker, aber ein Sieg für uns: „Unser Rückstand war deutlich kürzer!“
Was für gute Augen er noch hat, erfuhren wir dann bei der Siegerehrung: Genau 1 Sekunde hatten wir gerettet!
Es hat auf jeden Fall riesig Spaß gemacht. Wenn es um die Mannschaft geht kann man immer noch ein bisschen mehr rausholen.

Nach dem Obermain-Marathon hatte ich irgendwie ein kleines Loch. Dann noch die Krankheit dazu, da ging 2 Wochen gar nichts. Diesmal nach der WM ist es ganz anders. Ich bin wieder hoch motiviert. Letzte Woche hab ich endlich mal wieder ordentlich trainiert.
Am Sonntag war ich dann mit Roger auf dem Rennrad unterwegs. Eigentlich hatte ich mir kurzfristig noch überlegt bei den bayrischen Duathlon Meisterschaften zu starten, aber leider keinen Startplatz mehr bekommen. Die Alternative wäre dann der Supercup in der Rhön gewesen, aber nachdem Roger meinte er würde gerne das Mainviereck fahre, da er Aeroposition für den Ironman in Frankfurt üben muss bin ich dort mitgefahren. 170 km mit 700 hm kamen zusammen, leider die letzten 10 km im Regen. Das Tempo war ziemlich heftig, die ganz langen Sachen bin ich nicht gewohnt. Nach 4 Stunden ging mir dann schon ziemlich die Luft aus.
Immerhin hat es abends noch für die 80er Party in Aschaffenburg gelangt. Da mich alle Weicheier versetzt haben war ich diesmal alleine unterwegs, lustig wars trotzdem

Ziemlich kaputt bin ich heute, aber mehr als zufrieden. Mitten in der Nacht sind wir nach einem schönen, anstrengenden Wochenende zurück aus Ungarn.Um 8:30 früh war der Startschuss und das war auch gut so. Schon jetzt waren es frühlingshafte Temperaturen, die bis Mittags auf 27 Grad kletterten.
Direkt nach dem Knall ging es los, als wäre der Tod hinter uns her. Kilometer 1 ins 3:10 min. Bei einer der vielen Wenden nach knapp 2 Kilometern konnte ich es nicht glauben: Nur ca. Platz 75 in diesem riesigen Feld (Rekordteilnehmerzahl für eine WM: 852). Was haben die alle vor? Meine Vermutung dass sich hier doch einige etwas übernahmen erwies sich aber schnell als richtig. Nach der ersten Laufrunde (14:57 min) lag ich schon auf Platz 47. Schön stetig ging es weiter nach vorne. Die Runde hatte nur eine Steigung, eine Autobahnauffahrt, aber drei 180°Wenden, in denen es teilweise auch noch nass war von der Verpflegungsstellen. Die 2. Runde war noch mal 4 sec schneller, und als 27. stürmte ich nach 29:09 min (Geile neue 10km Bestzeit, oder? Naja, auch für die knapp 9 Kilometer die mein Garmin anzeigte war die Zeit auch ok.) in die Wechselzone. So etwas habe ich noch nie gesehen: fast 500 Meter, Rad an Rad. Da die Wechselzone noch gut gefüllt war, dauerte es einen Moment bis ich mein Rad hatte und verlor 9 Plätze bis ich auf dem Rad saß. Der Umstieg gelang super, ich hatte sofort einen guten Rhytmus. Auch hier war die letzte Runde die schnellere. Teilweise gab es heftige Rudelbildung, obwohl Windschattenverbot. Ich habe versucht mich so gut wie möglich aus allem rauszuhalten. Einmal kam eine große Gruppe von hinten und mit ihnen ein Motorrad mit ein Wettkampfrichter. Ich bin ganz nach rechts um bloß nicht in Verdacht zu kommen. Plötzlich hat er angefangen wie wild gelbe Karten zu verteilen. Ich blieb, gerechterweise, verschont.
Der zweite Wechsel aufs die Laufstrecke klappte wieder ganz gut, auch wenn bei der Laufschuhsuche wieder etwas Zeit liegen blieb. Ich konnte Als 25. und mittlerweile 6. AK ging es auf die letzten 5 Kilometer. Ich fühlte mich super, die Gruppe die direkt hinter mir aus der Wechselzone kam hängte ich schnell ab und kämpfte mich langsam nach vorne. Exakt 16:00 min benötigte ich für die Runde (ca. 4,7 km).  7Plätze in der Gesamtwertung und leider nur noch einen in der AK konnte ich gut machen.
Aber ein Hammer-Feeling dort über die Zielline zu laufen.
Insgesamt 6 Weltmeistertitel hat das 36köpfige Team Germany geholt.
Mir fehlten am Ende als 5. gerade mal 16 sec auf Platz vier und 56 sec. aufs Podest.
Aber ich bin hochzufrieden, ich war praktisch ständig am Limit, aber ohne Einbruch kam ich durch und konnte am Ende noch Druck machen.
Mein Teamkollege Thomas Kraus von der TSG kam knapp 10 Minuten hinter mir, als 31. AK ins Ziel. Auch bei ihm lief es rund, er war sehr zufrieden.

Seit gestern sind wir hier in Ungarn. Nach 8stűndiger Fahrt haben wir (Thomas Kraus, seine Frau Christine und ich) im Hotel engecheckt, die Startunterlagen geholt und uns dann mit Norbert Braun, dem Teammanager und den anderen Deutschen getroffen.
Schőn war es dann abends bei der Nationenparade mitzulaufen. Mit allen Teilnehmern ging es quer durch die Stadt.
Heute hatten wir dann um 10.00 Uhr wieder ein Treffen mit dem deutschen Team und sind ein bisschen auf der Laufstrecke herumgetrabt. Jetzt war ich noch ein bisschen einkaufen. Im Hintergrund laufen gerade die Rennen der U23 und der Junioren. Heute abend ist dann noch die Elite dran, fűr uns Senioren (Besser gefaellt mir der Begriff „Agegrouper“) ist dann morgen um 8.30 Startschuss. Zum Glűck sehr frúh, denn jetzt ist es doch sehr warm.
Nachher wollen wir eventuell noch ein bisschen bei den Profis schauen, dann ist ab 20:00 Uhr Bike-Check-In, dann gehts wohl frűh ins Bett.
Also dann morgen die Daumen drűcken!

Endlich, heute hab ich den Fragebogen an Ebay beantwortet wie ich mit ihrer Problemlösung zufrieden bin. Insgesamt positiv, muss ich sagen. Ich hatte zwar 2 Wochen Stress und auch ein paar schlaflose Nächte, aber Ebay selbst hat meiner Meinung nach doch schnell geholfen und soweit möglich alles rückgängig gemacht.
Angefangen hatte es vor gut 2 Wochen. Ich bekam einen Anruf, bei dem sich jemand nach den Grafikkarten erkundigte. Ich meinte „Falsch verbunden“, aber der Anrufer kannte meinen Namen und meinen Ebay Nik, und erzählte mir dass ich jede Menge Grafikkarten verkaufen würde und er eine ersteigert hätte. Komisch kam ihm der Preis vor, dass ich nicht auf Anfragen reagierte und letztendlich dass nach der Ersteigerung mein Verkäufername nicht mit dem des Kontoinhabers übereinstimmte. Darauf hin wurde er misstrauisch, suchte über die Auskunft meine Telefonnummer und nun hatte ich ihn am Telefon. Er gab mir die Artikelnummer und siehe da: Tatsächlich stand der Artikel bei mir zum Verkauf. Und mit ihm noch viel andere.
Im April hatte „ich“ Grafikkarten für 2500 Euro verkauft, in den letzten 3 Tagen für sagenhafte 6000 Euro. Da alles „Sofort-Kaufen“ war konnte ich die letzten 5 Auktionen stoppen. Sofort habe ich Ebay eingeschaltet und Gut 5 Stunden damit verbracht alle Käufer anzuschreiben, bloß kein Geld zu überweisen und abzuwarten. Einige hatten schon überwiesen. Hier kamen ganz unterschiedliche Reaktionen, von „Naja, da muss ich die 400 Euro wohl abhaken.“, bis „ich lasse meinen Anwalt prüfen, ob ich sie verklagen kann“ Letzteres übrigens von einem der noch keinen Cent überwiesen hatte.
Mehrere Tage vergingen, jeden Tag beantwortete ich Anfragen, „was ist jetzt mit meinem Geld“, „Wann startet die Auktion“ (Bei mir garnicht!), „warum sind die Karten so billig, ist alles Zubehör dabei?“ (Da waren die Auktionen schon lange gestoppt!)
Mittlerweile war ich bei der Polizei, die haben die Anzeige aufgenommen. Ich hatte alles ausgedruckt, auch hatte ich von verschiedenen Käufern mittlerweile die Mails die der Unberechtigte an sie verschickt hatte. Darin auch sein Name (ziemlich unaussprechlich und mit vielen „Z“ und „au“) und seine Bankverbindung.
Mittlerweile weiß ich, dass das Konto gesperrt ist und wahrscheinlich alle „Käufer“ das Geld zurückbekommen.
Das komische an der Sache ist allerdings, dass die Artikel vom April verschickt wurden. Ich habe nämlich jede Menge positive Bewertungen bekommen. Und eine Rechnung von Ebay, über die Einstellgebühren und die Verkaufsprovision. Entweder er wollte erstmal positive Bewertungen sammeln, da ich als Verkäufer noch nie in Erscheinung getreten war, oder er wollte sich wirklich nur die Ebay-Gebühren sparen.
Ebay brauchte zwar 5 Tage bis sie auf meine Mail reagierten, aber dann ging es sehr schnell. Mein Account wurde gesperrt und ich bekam eine Anleitung wie ich ihn wieder freischalten kann. Außerdem sagten sie, sie könnten nachvollziehen dass es einen unberechtigten Zugriff gegeben hätte, und ich die Artikel nicht eingestellt hätte.
Als ich wieder alles freigeschaltet hatte, war in meinem Bereich keine Spur mehr von den abgelaufenen Auktionen, alles gelöscht. Die Verkaufsprovisionen vom April bekomme ich als Gutschrift zurück, die vom Mai (das wären ca. 450 Euro gewesen) werde ich nicht bezahlen müssen.
Alles in Allem noch mal gut weggekommen. Ich schlafe zumindest wieder besser jetzt. Jetzt bleibt abzuwarten ob sich aufgrund meiner Anzeige was tut.
Vielen Dank an den misstrauischen Käufer, ohne den ich das ganz noch später entdeckt hätte! Manche Leute schalten halt bei „Billig“ nicht einfach das Gehirn aus.

Wolkenkratzerfestival3     Wolkenkratzerfestival2    Wolkenkratzerfestival1

Am Freitagabend war es mal wieder Zeit für das sportliche Highlight in unserer Gegend (zumindest meiner Meinung nach) Der Hypo-Vereinsbank-Lauf in Aschaffenburg stand an. Bei der mittlerweile 12. Ausgabe sind wieder die Rekorde gepurzelt. Nach heftigen Widerständen am Anfang ist der Lauf mittlerweile nicht mehr wegzudenken und laut Main Echo ein fester Bestandteil von Aschaffenburg wie der Faschingsumzug und das Stadtfest.
Nachdem durch Marathon und Krankheit in den letzten Woche eingeschränktem Training sah es für mich bei meinem 9.Start nicht gerade positiv aus. Ich hatte gehofft die Zeit vom letzten Jahr, 25:40 min für die 7,8 Kilometer auf den 5 Runden zu wiederholen und evtl. bei der Vergabe der Prämien für die 6 Schnellsten Unterfranken ein Wörtchen mitreden zu können. Aus beidem wurde nichts. Zum einen war die Konkurrenz diesmal sehr stark, zum anderen war ich schon ziemlich schnell ziemlich platt. Als 9. Unterfranke kam ich nach 26:02 min ins Ziel am Schloss, immerhin noch meine 2.beste Zeit, aber zufrieden war ich nicht. In der Altersklasse blieb mir hinter 2 Kenianern und meinem Teamkollegen Michael Schrauder auch nur der undankbare 4. Platz.
Eine sensationelle Leistung zeigte mein Vereinskollege Andreas Heilmann der als schnellster Deutscher nach 24:11 min ins Ziel kam. Glückwunsch!
Soll ich erzählen was ich am Samstag gemacht habe? Wahrscheinlich erklären mich dann wieder einige für bekloppt. Morgens machte ich mich auf die Reise Richtung Freiburg, genauer gesagt nach Waldkirch. Da ich dieses Jahr am Schwarzwald–Berglaufpokal teilnehmen will, versuchte ich beim Kandel-Berglauf schon mal die ersten Punkte zu sammeln. Bei herrlichem, Laufwetter galt es 12,5 Kilometer mit 960 Höhenmeter zu erklimmen. Da der Lauf als Badische Seniorenmeisterschaften (ab M30) ausgeschrieben war, war er mit 450 Teilnehmern sowohl quantitativ, als aus qualitativ gut besetzt. Für mich ging es nur darum wieder etwas in den Berglauf reinzuschnuppern, und eben ein paar Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln, die allerdings hoffentlich mein Streichergebnis werden. Für den Sieger gibt es jeweils 300 Punkte, für die Platzierten je nach Zeitrückstand entsprechen weniger, im Prinzip das selbe System das Alois bei unserer internen Zehnkampfwertung nutzt. Ich ging ganz locker an und lief von Platz 20 nach einem recht flachem Kilometer Platz um Platz nach vorne. Lange lieferte ich mir dabei ein Duell mit einem Läufer, wobei es eigentlich mehr eine Teamarbeit war. Immer wieder wechselte die Führung und wir zogen uns gegenseitig. Teilweise merke ich den Citylauf noch recht heftig in den Knochen, dann lief es wieder ganz locker. Da merkt man das Bergauflaufen doch wieder ganz andere Muskeln beansprucht. Auch an meinen Mitstreitern konnte ich das Erkennen. Muss ich mir daheim immer mal wieder einen Spruch wegen meinen dicken Oberschenkeln anhören, war ich dort „unter Meinesgleichen“. Der Anstieg, komplett auf Teer, war relativ gleichmäßig, zwischen 80 und 95 Metern pro Kilometer. Nur Kilometer 1, 6 und zum Ende hin wurde es flacher. Nach 0:57:55 Std (4:38min/km) erreichte ich die Spitze des Kandel, was mir 260,9 Punkten einbrachte. Nach der herrlichen Aussicht und der Rückfahrt mit dem Bus wurde auch das Warten auf die Siegerehrung belohnt: Für Platz 3 in der AK 30 gab es nicht nur einen Führer „Wandern im Schwarzwald“, sondern auch noch ein Paar Salomon-Trailschuhe, und die auch noch in der passenden Größe.
Es hat auf jeden Fall riesig Spaß gemacht, Bergläufe sind halt immer etwas Besonderes.
Auf dem Heimweg ging es direkt weiter nach Schimborn, wo wir uns bei Pizza und Chips gemeinsam über die tollen Beiträge der Konkurrenz beim Grand Prix amüsierten und uns über das Abschneiden des deutschen Titels aufregten („Vor ein paar Jahren habe die sich noch die Köppe eingeschlagen, jetzt schachern die sich gegenseitig die Punkte zu!) Zumindest war bis tief in die Nacht für Stimmung gesorgt.
Den Sonntag hab ich dann in Frankfurt verbracht und beim Wolkenkratzer-Festival vom Aufstieg auf den Skyscraper, dem SEK Einsatz auf dem Dach der Deutschen Bank, dem Open Air mit der Hermes House Band, Kim Wilde, Natascha Bedingfield und Sascha und vielen anderen Attraktionen bis zum abschließenden Feuerwerk im Europaviertel alles mitgenommen was geboten war. Von morgens um 11 bis kurz nach Mitternacht hab ich wahrscheinlich einen Marathon zurückgelegt. Wer nicht dort war hat auf jeden Fall was verpasst, ein sensationeller Tag der mich total begeistert hat.

Eigentlich wollte ich mich aufs Rad setzten und nach Mainz fahren um bei den Deutschen Meisterschaften im Marathon allen die ich kenne die Daumen zu drücken. Aber nachdem es die Woche auf dem Rad schon so gut lief, hab ich beschlossen vor der WM am 19.05. in Ungarn noch einen Wettkampf einzubauen. Da der Duathlon letzte Woche ja krankheitsbedingt ausfiel machte ich mich auf den Weg nach Offenbach/Quaich in der Pfalz. Über die selbe Distanz wie bei der WM ging es dort, 10-40-5. Blöderweise erlebte ich nach 1,5 Stunden Anfahrt eine böse Überraschung: Der Beutel mit den Rad- und Laufschuhen hatte die Reise nicht mitgemacht, sondern wartete brav zuhause. Laufschuhe waren kein Problem, im Auto sind immer mindestens 1-2 Paar. Mit den Radschuhen ist es aber ein wirkliches Problem, denn auf Klick-Pedalen mit normalen Laufschuhen zu fahren ist kein Vergnügen. Und Riemenpedale hatte ich natürlích auch nicht dabei. Trotz allem versuchte ich das Beste draus zu machen. Die ersten Kilometer waren gleich richtig schnell, 3:18 min, schnell gab es eine 5köpfige Spitzengruppe in der ich bis km 6 bleiben konnte. Dann gaben die ersten 3 nochmal Gas und ich lies sie laufen. 33:42 min bis zum ersten Wechsel, der Garmin zeigte allerdings nicht ganz 10 Kilometer an. Der Wechsel ging dann ja schnell, so ohne Schuhtausch (Ich hatte übrigens letzte Woche noch fast 30 Wechsel geübt!) Das Radfahren war dann ohne Halt auf den Pedalen entsprechend schwierig, und die Strecke ohne Höhenmeter ist sowieso nicht meine Stärke. 1:02 Std für die 40 Kilometer waren aber unter diesen Umständen durchaus ok. Auf den letzten 5 Kilometern machte sich dann das hohe Anfangstempo bemerkbar, und nach dem Marathon und der Krankheit sind wohl auch noch nicht alle Kräfte zurück. Knapp 20 Minuten war ich unterwegs und verlor noch einen Platz. Als Gesamt 6. lief ich nach 1:57:47Std ein und konnte sogar noch den Altersklassensieg feiern und ein Paket Nudeln mit nach Hause nehmen.