Am Samstag war ich mal wieder in Mömlingen. Ich hatte mir einen langen Lauf vorgenommen. Also bin ich die 7,5 Kilometer zum Lauftreff gejoggt um dort mit Edgar eine Runde drehen. Allerdings wollte Edgar heute in Kahl an den Start gehen und lief nur lockere 7 Kilometer. Also bin ich zusammen mit Peter auf die Pitschgrundrunde von 17, 5 Kilometer. Mit einem etwas verlängerten Rückweg nach Wenigumstadt kam ich so auf 34 Kilometer.
Heute stand dann wieder eine Radeinheit auf dem Programm. Wie letzte Woche auch sollte es ums Mainviereck gehen. Letzte Woche kamen so knapp 170 km im 33er Schnitt zusammen.
Diesmal waren aber nicht nur Roger und ich unterwegs, zu 6. waren wir.
Nachdem ich locker nach Niedernberg zum Treffpunkt gerollt war ging es gleich richtig zur Sache. Über Obernburg fuhren wir nach Miltenberg, nach gerade mal 1 Stunde waren wir dort, und der Tacho zeigte einen 37er Schnitt an. Die Ironmänner (in spe) der TSG zeigten das die Vorbereitung scheinbar stimmt. Über Wertheim ging es weiter, immer schön am Main bis nach Lohr. Ich war mittlerweile ziemlich platt und hab gehofft dass ich nicht der erste bin der „platzt“. Kaum mal unter 40, und Roger trieb uns immer mehr an. Erstes Opfer wurde Thomas. Nach 2 Wochen Erkältung konnte er das Tempo nicht mehr halten und entschied sich alleine zurück zu fahren. Nach Lohr wurde es dann auch immer welliger, über Partenstein und Heigenbrücken ging es auf den Engländer hoch. Dort trennten sich unsere Wege, jeder fuhr Richtung Heimat. Mit Christian hatte ich wenigstens bis Hösbach noch einen Begleiter. Auf der langen Abfahrt nach Sailauf konnte ich mich zum Glück erholen und den Schnitt trieben wir ein letztes Mal über 37 km/h.
Als ich in den Hof einbog zeigte der Tacho 175 Kilometer in einem 36,6 km/h Schnitt an. Da hätte ich auch bei einem Radrennen starten können. Zum Glück hab ich es noch bis zum Kühlschrank geschafft, wo eine riesige Portion Erdbeeren mit Haferflocken und Sahne auf mich wartete.

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