Nachdem das Tempotraining (5x2000m) am Dienstag abend auf der Bahn mit Dauerregen, riesen Pfützen und den Nachwirkungen vom Weinfest zeitlich im eher peinlichen Bereich endete, lief der extensive Lauf am Mittwoch umso besser.

Im Ringheimer Wald, wieder bei Dauerregen, lief ich einfach drauflos und kam irgendwann in Babenhausen heraus. Allerdings auf der komplett anderen Seite als erwartet. Aber es wäre auch das erste Mal gewesen, wenn ich mich in diesem seltsamen Wald nicht verlaufen hätte. Irgendwo muss dort ein Magnet versteckt sein, der meinen inneren Orientierungssinn jedes Mal aufs Neue verwirrt. Irgendwann bin ich dann wieder auf meine eine 35er Strecke gestossen und zurückgelaufen.

Gestern und heute ging es nur sehr gemütlich zur Sache, da ja morgen ein erster Test in Güttersbach ansteht. Ich freu mich schon sehr, einer meiner Lieblingswettkämpfe. Allerdings kenne ich bisher nur die 10,5 km Strecke.

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