Der Anfang ist gemacht. Erstmal seit Ende Januar bin ich diese Woche wieder gelaufen. 2 mal, jeweils 7 Kilometer mit einem Puls von 130. Genauso wie ich es vorgegeben bekommen habe. Irgendwie hatte ich das Gefühl wie ein Sumoringer über die Wege zu „rumpeln“. Das ich bald wieder leichtfüßig über den Asphalt schweben werde kann ich mir im Moment noch nicht so richtig vorstellen.

Radkilometer habe ich diese Woche nicht so viele gesammelt wie geplant. Den freien Mittwoch nachmittag nutzte ich zu einem Ausflug nach Nürnberg um den FCN live zu sehen. Und es hat sich gelohnt, super Spiel, 3 Punkte und eine super Stimmung. (Ich schreibs lieber mal ganz sachlich, sonst werde ich auch noch als „philosophischer Dünnschissverbreiter“ beschimpft) Nach der Niederlage gegen Herta siehts zwar wieder viel schlechter aus, aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Donnerstag musste ich mit dem Auto fahren, abends gingen wir mit Arbeitskollegen einen trinken. Freitags wieder Auto, diesmal musste ich den Anhänger aus der Firma mit heimnehmen. Samstag hatte ich dann „Urlaub“. Anstatt zu arbeiten half ich meiner Schwester beim Umzug. Von morgens 8 bis abends 8. Da hat es mir auch gereicht. Dafür war der Sonntag super. Um 4:00 Uhr gings ab noch Bimbach zum Rhön-Radmarathon. Während es bei uns schon 13° hatte, waren es dort beim Start gerade mal 3°! Was hab ich gefroren die erste halbe Stunde. Dann kam die Sonne raus und die 210km mit 3500 Höhenmetern durch die Rhön (unter anderem über die Wasserkuppe) haben total Spaß gemacht. Zusammen mit Roland und Bernd wurde es sehr lustig. Auch im Anschluss, als wir noch mit den anderen aus dem Verein in der Sonne saßen, wurde viel gelacht und gelästert.

So kam ich über die Woche auf 360 Radkilometer und sensationelle 14 km zu Fuß. Wenn jetzt gleich Ingbert klingelt drehen wir unsere erste gemeinsame Laufrunde seit dem Unfall. Wieder 7 Kilometer zurück richtung neuer Bestzeiten. 😉

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