Nachdem die ganze Woche meine Nase schneller gelaufen ist als ich, hatte ich für Sonntag nicht die allergrößten Hoffnungen gehabt. David hat mir dann vor dem Start noch etwas von einem Glühweinschoppen erzählt, worauf ich beschloss, das Anfangstempo mitzugehen. Und das war dann diesmal auch nicht so hoch. Nach 3,5km und nach 5,5km konnte ich mich jeweils bergauf ein paar Meter absetzen, im Flachen war David sofort wieder da. Bergab dann das umgekehrte Bild: 2mal konnte ich eine Lücke wieder schließen, dann war er weg. Und dass obwohl ich den berühmten Bergabkilometer diesmal in 2:54 min lief. Bei Halbzeit waren wir 4sec schneller gewesen als letzte Woche, danach lief es vom Gefühlher aber besser. Ich konnte dann die letzten 2Kilometer nichts mehr entgegensetzen, verlor aber nicht mehr zu viel Zeit. Am Ende stand eine 34:42min, die schnellste Zeit in diesem Jahr und nur 16 sec hinter der schnellsten Zeit die jemals in Goldbach gelaufen bin. Ich kann also mehr als zufrieden sein. Das lockere Training in den letzten Wochen hat mir gut getan, ich fühle mich immer besser. Langsam freue ich mich wenn es dann die nächsten Wochen wieder etwas schneller wird.

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