Nach den vielen Kilometern in den zuletzt, konnte ich es letzte Woche ohne schlechtes Gewissen ein bisschen ruhiger angehen lassen. Regeneration für Rodgau. Am Mittwoch in Niedernberg bei der „langen Treppe hoch“ über 3000m-4000m-5000m habe ich versucht nicht schneller als das geplante Wettkampftempo zu laufen, was mir trotz teilweise heftigem Gegenwind sehr locker vor kam.
Am Samstag morgen habe ich dann das Auto in Mainaschaff abgestellt und bin zur Arbeit gelaufen. Mittags dann auf gut Glück durch den Wald einen neuen Weg gesucht. War zwar eigentlich eine schöne Strecke, auch wenn „direkter Weg“ etwas anders aussieht. Schlecht war nur der teilweise noch schneebedeckte und sehr rutschige Untergrund. Danach hat auch meine „Lieblingssehne“ mal wieder gemotzt. Diesmal sogar so, dass ich für Sonntag einen Ruhetag genommen habe. Nach einem Saunanachmittag und einer etwas verspäteten Weihnachtsfeier ging es also ein letztes mal nach Goldbach. Der Lauf war sowieso abgesagt, also konnte ich ganz in Ruhe die Siegerehrung genießen.


Heute dann wieder der allseits beliebte Test, treffe ich das Wettkampftempo oder nicht? 5x1000m mit 1000m Trab ohne auf die Uhr zu schauen. Die Abweichungen waren diesmal sehr gering, alle im Bereich der Geschwindigkeit, die ich mir als Maximaltempo vorgenommen habe und ohne besondere Anstrengungen und vor allem ohne schmerzende Sehne.

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