Unser Posteingang quillt mittlerweile über mit Anfragen: „Und, schon was Neues?“ Aber auch eine Woche nach dem errechneten Termin meint die junge Dame, der richtige Zeitpunkt wäre noch nicht gekommen. Es ist so ähnlich wie früher „Wir warten aufs Christkind“, nur noch ein bisschen spannender. 😉

Letzten Sonntag waren 25km Kilometer mit 3km Endbeschleunigung auf dem Plan gestanden, die Länge war nicht das Problem, aber bis zur EBS war ich schon ganz schön kaputt. Die letzten 3 Kilometer in 3:42 min/km waren dann auch deutlich langsamer als geplant. Nach einer darauf folgenden Nacht mit sehr wenig Schlaf  hab ich dann Montag einen Ruhetag eingeschoben.

Am Dienstag morgen saß ich dann auf dem Fahrrad. Mit einem echten Fahrrad durch die reale Welt. Auf dem ErgoRacer saß ich schon ein paar mal dieses Jahr, aber  draußen im Freien war ich, abgesehen vom Duathlon in Rodgau, noch gar nicht unterwegs. Und die Realität war hart. Zwischen Sailauf und Laufach hab ich mir eine Runde gesucht mit 3 kurzen, knackigen Anstiegen die ich 5 Mal fuhr. Immerhin jede Runde etwas schneller. Heute früh dann das selbe Spiel mit leicht veränderter Runde. Wenn ich bei der DM genau so fahre, komme ich in die Wechselzone wenn die anderen ins Ziel laufen. 😉

Am Nachmittag 3x3000m mit 1500 Trab. Immer wieder von erfrischenden Regenschauern „erfreut“ lief ich die „Bauernautobahn“ auf und ab. Im Plan standen 9:48 min. 9:49min, 9:44min, 9:46min zeigte die Uhr. Keine 20 Sekunden im Auto kam ein Hagelschauer, dass alles zu spät war. Glück gehabt!

Advertisements