Morgens schon in kurzen Sachen zur Arbeit fahren, abends wieder in kurz nach Hause! So muss es sein. In der Mittagspause trainieren ist dagegen fast unmöglich. Höchstens ein bisschen locker rumjoggen. Trotzdem bin ich letzte Woche zu meinem ersten langen Lauf seit dem 50er in Rodgau im Februar gekommen. Mit Blick auf den Jungfrau-Marathon aller höchste Zeit. Frühs um 6:30 machte ich mich auf den Weg, da ich später noch beim Schüler- und Jugendtriathlon der TSG helfen musste. Das Becken hab ich zwar noch gespürt, aber behindert hat es mich wie schon die Tage vorher beim Laufen oder Radfahren nicht. Die ersten beiden Kilometer in 4:37 und 4:35 zum Einrollen, die anderen waren alle unter 4:30. Am Ende stand sogar ein 4:24er Schnitt und die Beine waren immer locker. Auch die Wochenkilometer waren mit 132 km erstmals seit Monaten wieder in einem ordentlichen Bereich.

Diese Woche war ich sogar erstmals 2010 wieder im See. Überraschenderweise bin ich immer noch nicht schneller geworden. 😉 Mein netter Mitschwimmer der immer aufpasst das ich nicht verloren gehe oder Nessy mich holt, meinte ich hätte wieder so viel Wasser geschluckt, dass der Wasserstand deutlich gesunken wäre. Als ich danach zur Arbeit gelaufen bin, hat es auch ordentlich im Bauch gerumpelt. Besser ging heute mein nächster langer Lauf. Dank Winzerfestlaufrunde und ordentlich Höhenmetern ein paar Minuten langsamer als letzte Woche,aber wieder problemlos. Auch diese Woche waren es wieder 125 Kilometer.

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