Vom langen Lauf am Sonntag hatte ich ja schon geschrieben. Die 6 km Endbeschleunigung (knapp) unter einem 3:30er Schnitt waren so weit ich weiß die schnellsten die ich bisher gelaufen bin. Nach einem lockeren Montag ging es am Dienstag schon wieder ans Eingemachte. 17 km Tempodauerlauf, gefordert war ein Schnitt zwischen 3:28 und 3:39 min/km. Ich habe mich von Anfang an der schnelleren Zeit orientiert und habe auf dem Radweg nach Bessenbach und zurück schnell ein gleichmäßiges Tempo gefunden. Am Ende stand mit 59:01 min eine Punktlandung, genau 3:28er Schnitt. Schon wieder so schnell wie nie für diese Einheit.

Heute nutzte ich die Schulferien aus: Auf der Hösbacher Bahn keine Schüler, keine Lehrer, kein Hausmeister. Ganz alleine, leider im strömenden Regen. Aber auch der hörte nach gut 5 km auf. Im Plan standen 17x400m mit 200m Temporeduktion. Die 400er in 77 sek. die 200er langsamer, aber doch möglichst schnell 🙂 Ziel ist eine möglichst schnelle Endzeit (17x400m + 16x200m = 10000m!) Hier die Zeiten für die schnellen 400er Runden: 76-74-75-75-75-76-76-76-76-75-76-75-77-77-77-77-74 Auch die 200er alle zwischen 41 und 44 Sekunden. Das war so konstant wie noch nie und vor allem so schnell wie noch nie: 33:08 Minuten und alles war vorbei. Da kann jetzt wohl jeder nachvollziehen warum ich mit meiner 33:13min beim Eberbacher Frühlingslauf nicht zufrieden war.

Jetzt gehts wieder 2 Tage lockerer zu, bevor ich den nächsten 35er, diesmal mit 9 EBS, dann im hohen Norden laufen werde.

Advertisements