Nachdem es die letzten Tage so gut gelaufen war, passte es sehr gut, dass mein Plan für diese Woche eine Erholungswoche mit abschließendem Halbmarathon vor sah.  Aber vorher stand noch der 35er mit 9 Endbeschleunigung an. Eigentlich war der für Sonntag geplant, aber bis wir in unserer Ferienwohnung ankamen, alles eingeräumt war, Ida ihre Oma begrüßt hatte… war der Tag um. Also ging es Montag morgen auf die lange Strecke. Eigentlich wollte ich nach Wilhelmshaven und wieder zurück laufen, da ich aber schon nach kurzer Zeit den Radweg verpasst hatte ging es einfach frei Schnauze drauf los. Schön flach ist es hier ja, und ich habe mich auch schnell auf Zeiten um die 4:23 pro Kilometer eingependelt. Nach 26 Kilometern wurde es dann ernst: 9 Kilometer so schnell es geht. Aber auch diesmal war es kein Problem, die Grundlage passt scheinbar. Die ersten beiden Kilometer hatte ich noch frischen Gegenwind, dann konnte ich auf dem geschützten Radweg Richtung Dangast 2mal pendeln und die nächste persönliche Trainingsbestzeit laufen. Nach 2:25 Std war alles erledigt, hier die Zeiten der 9km Endbeschleunigung im Einzelnen:  3:32, 3:30, 3:26, 3:29, 3:28, 3:26, 3:29, 3:30, 3:22. (Schnitt 3:28min/km)

Langer Lauf Dangast. (Für mehr Infos Bild anklicken)

Langer Lauf Dangast. (Für mehr Infos Bild anklicken)

Den Rest der Woche versuchte ich den Halbmarathon-Plan einzuhalten, soweit ich ihn noch im Kopf hatte. Ansonsten standen ausgiebiges Frühstück, Spaziergänge, Strandbesuche und sogar eine kleine Schwimmeinheit in der Nordsee auf dem Plan.

Wie es wirklich um die Form steht wird sich dann morgen zeigen. Der einzige wirkliche Vorbereitungswettkampf auf den Jungfraumarathon findet für mich in Hetzbach beim Kippfestlauf statt. Da es mein erster Start dort ist, die Strecke 21,5 Kilometer und hügelig ist, hab ich zwar keine direkte Vergleichsmöglichkeit mit der Form vom letzten Jahr, aber ich habe mir doch einiges vorgenommen.

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